*gelesen und geliebt* Meine Highlights 2017

Das Jahr 2018 ist nun schon einige Wochen alt. Bevor man das vergangene Jahr völlig aus den Augen verloren hat, möchte ich euch noch meine Lieblingsbücher aus 2017 zeigen (und bei einem späteren Beitrag dann meine liebsten Hörbücher).

Ich habe das Lesen im letzten Jahr wieder mal sehr genossen, es als wohltuend und erholsam empfunden, als Ausgleich zum manchmal stressigen Alltag. Ich finde, beim Lesen kann man so wunderbar zur Ruhe kommen und entschleunigen, abtauchen und auftanken. Und ich freue mich sehr, dass so viele großartige und empfehlenswerte Bücher unter meinem 2017-Lesestoff waren. 🙂 Seht selbst:

„Sophie auf den Dächern“ von Katherine Rundell

Inhalt: Seit einem Schiffsunglück im englischen Kanal ist Sophie Waise. Davon sind zumindest alle anderen überzeugt. Aber Sophie ist sich sicher, dass ihre Mutter noch lebt und folgt der einzigen Spur, die sie von ihr hat – nach Paris. Dort lernt sie Matteo kennen und eine Handvoll Kinder, die aus den unterschiedlichsten Gründen auf den Dächern von Paris leben. Eine aufregende Suche beginnt, doch wird Sophie ihre Mutter wirklich finden? (Quelle: Carlsen)

♥ ♥ ♥

Ein zauberhaftes Kinderbuch für junge Leserinnen ab 11 Jahren, dessen herzerwärmende Geschichte, wunderschöner Erzählstil und liebenswerte Charaktere mich begeistert haben und das ich auch älteren Buchliebhaberinnen wärmstens ans Herz legen möchte.

* Verlagsseite *


„Good Night Stories for Rebel Girls“ von Elena Favilli / Francesca Cavallo

Inhalt: Sie sind ins All und über den Atlantik geflogen, haben den Erdball schon mit 16 umsegelt und die höchsten Gipfel in Röcken bestiegen. In allen Ländern und zu allen Zeiten gab es Frauen, die mutige Vorreiter waren, neugierige Entdeckerinnen, kluge Forscherinnen und kreative Genies. Herrscherinnen, die unter widrigsten Umständen ihre Länder regierten, Aktivistinnen, die gegen Ungerechtigkeit protestierten, Wissenschaftlerinnen, die unbekannte Pflanzen und gefährliche Tiere erforschten. Dieses Buch versammelt 100 inspirierende Geschichten über beeindruckende Frauen, die jedem Mädchen Mut machen, an seine Träume zu glauben. Eine spannende Lektüre, illustriert von über 60 Künstlerinnen aus aller Welt. (Quelle: Hanser)

♥ ♥ ♥

Dieses großartige Sachbuch hat einen Ehrenplatz im meinem Regal bekommen. Denn es ist keine Lektüre, die man einmal durchliest und anschließend (für immer) zur Seite legt. Vielmehr regen die interessanten und beeindruckenden Portraits der hundert Frauen dazu an, immer mal wieder zu diesem Buch zu greifen, darin zu schmökern und sich von den Geschichten dieser Damen inspirieren zu lassen. (M)Ein Herzensbuch.

* Verlagsseite *


„Das Tagebuch der Anne Frank“

Inhalt (aktuelle Ausgabe): Das Tagebuch von Anne Frank ist Symbol und Dokument zugleich. Symbol für den Völkermord an den Juden durch die Nazi-Verbrecher und Dokument der Lebenswelt einer einzigartig begabten jungen Schriftstellerin.
Die vorliegende Ausgabe ist die weltweit verbindliche und einzige vom Anne Frank Fonds autorisierte Fassung des Tagebuchs, von dem es eine erste und eine zweite, spätere Version gibt, die beide von Anne Frank selbst stammen. Sie hatte das von ihr über mehr als zwei Jahre geführte Tagebuch zu einem späteren Zeitpunkt überarbeitet, weil die erste Fassung ihren schriftstellerischen Ansprüchen nicht mehr genügte.
Diese Ausgabe enthält den von Anne Frank überarbeiteten Tagebuchtext samt den unverändert aus der ersten Fassung übernommenen Teilen, ohne jene Auslassungen, die Annes Vater Otto Frank aus Diskretion vorgenommen hatte. Mirjam Pressler hat dafür eine neue, dem ungekünstelten Stil des Originals adäquate Übersetzung erarbeitet.
Dieser vollständige Text, dessen Authentizität seit der kompletten Wiedergabe aller Werkfassungen in der kritischen Ausgabe der ›Tagebücher der Anne Frank‹ (S. Fischer Verlag, Frankfurt am Main 1988) unbestritten ist, vermittelt ein eindrucksvolles Bild von Anne Franks Gefühls- und Gedankenwelt und nicht zuletzt von ihren Fortschritten als Schriftstellerin. (Quelle: S. Fischer Verlag)

♥ ♥ ♥

2017 habe ich endlich Annes Tagebuch gelesen. Und ihre Worte haben mich tief bewegt, betroffen gemacht und zu Tränen gerührt. Annes Lebensmut und Authentizität haben mich ermutigt, an Werten wie Ehrlichkeit und Großherzigkeit festzuhalten und möglichst immer das Positive im Blick zu behalten. #dankeAnne

* Verlagsseite *


„The Distance from me to you“ von Marina Gessner

Inhalt: Kendra kann sich glücklich schätzen. Sie hat gerade die Highschool abgeschlossen und ab Herbst wartet ein Platz in einem namhaften College auf sie. Doch zum Leidwesen ihrer Eltern verfolgt die Siebzehnjährige ein völlig anderes Ziel: Gemeinsam mit ihrer besten Freundin will sie in den nächsten Monaten den Appalachian Trail erwandern, und der führt 3.500 km von Maine bis nach Georgia. Als ihre Freundin im letzten Moment einen Rückzieher macht, beschließt Kendra, das gefährliche Abenteuer alleine durchzuziehen.
Unterwegs trifft sie Sam, der vor seinem gewalttätigen Vater geflohen und nun auf dem Trail gestrandet ist. Er läuft den langen Weg scheinbar ziellos und hält sich mit Gelegenheitsjobs über Wasser. Zwischen Kendra und Sam entwickelt sich langsam eine Liebesgeschichte, die so abwechslungsreich ist, wie der Weg: Sie hat Höhen und Tiefen, wunderschöne Ausblicke und gefährliche Abgründe. Doch als Kendra und Sam die markierten Wege verlassen, begeben sich die beiden in eine Gefahr, bei der schnell nicht nur ihre Liebe, sondern auch ihr Leben auf dem Spiel steht …                   (Quelle: Bloomoon)

♥ ♥ ♥

Ein unterhaltsames und kurzweiliges Jugendbuch für junge Leserinnen ab 14 Jahren, das ich sehr gern gelesen habe. Auch wenn dieser Reise-Roman nicht sehr tiefgründig ist, hat es mir mächtigen Spaß gemacht, die 17-jährige Kendra auf dem Appalachian Trail – einem Wanderweg quer durch die USA – zu begleiten. Eine Lese-Empfehlung für alle, die das Reisen und Wandern mögen oder sich einmal in ein Jungendbuch mit einer etwas anderen Thematik vertiefen möchten.

PS: Leider gibt es den Bloomoon-Verlag nicht mehr. Das Buch kann man nur noch gebraucht erwerben (beispielsweise bei booklooker) oder bei Amazon bestellen.


„Altes Land“ von Dörte Hansen

Inhalt: Das „Polackenkind“ ist die fünfjährige Vera auf dem Hof im Alten Land, wohin sie 1945 aus Ostpreußen mit ihrer Mutter geflohen ist. Ihr Leben lang fühlt sie sich fremd in dem großen, kalten Bauernhaus und kann trotzdem nicht davon lassen. Bis sechzig Jahre später plötzlich ihre Nichte Anne vor der Tür steht. Sie ist mit ihrem kleinen Sohn aus Hamburg-Ottensen geflüchtet, wo ehrgeizige Vollwert-Eltern ihre Kinder wie Preispokale durch die Straßen tragen – und wo Annes Mann eine Andere liebt. Vera und Anne sind einander fremd und haben doch viel mehr gemeinsam, als sie ahnen. 
Mit scharfem Blick und trockenem Witz erzählt Dörte Hansen von zwei Einzelgängerinnen, die überraschend finden, was sie nie gesucht haben: eine Familie. (Quelle: Knaus)

♥ ♥ ♥

„Altes Land“ ist ein weiterer Titel, den ich unheimlich gern gelesen habe. Und es wird mit Sicherheit ein Buch sein, das ich zum zweiten Mal lesen werde. Meine ausführliche Meinung dazu findet ihr hier.

* Verlagsseite *


„Der Trafikant“ von Robert Seethaler

Inhalt: Österreich 1937: Der 17-jährige Franz Huchel verlässt sein Heimatdorf, um in Wien als Lehrling in einer Trafik – einem kleinen Tabak- und Zeitungsgeschäft – sein Glück zu suchen. Dort begegnet er eines Tages dem Stammkunden Sigmund Freud und ist sofort fasziniert von ihm. Im Laufe der Zeit entwickelt sich eine ungewöhnliche Freundschaft zwischen den beiden unterschiedlichen Männern. Als sich Franz kurz darauf Hals über Kopf in die Varietétänzerin Anezka verliebt, sucht er bei dem alten Professor Rat. Dabei stellt sich jedoch schnell heraus, dass dem weltbekannten Psychoanalytiker das weibliche Geschlecht ein mindestens ebenso großes Rätsel ist wie Franz. Ohnmächtig fühlen sich beide auch angesichts der sich dramatisch zuspitzenden politisch-gesellschaftlichen Verhältnisse. Und schon bald werden Franz, Freud und Anezka jäh vom Strudel der Ereignisse mitgerissen.                       (Quelle: Kein & Aber)

♥ ♥ ♥

„Der Trafikant“ war mein erstes Buch von Robert Seethaler. Ich hatte schon sehr oft sehr viel Gutes über diesen Autor gehört, viele Bloggerinnen und Bookstagrammer hatten ihn und seine Schreibkunst in den höchsten Tönen gelobt. Nach Beendigung dieser Lektüre konnte ich miteinstimmen ins Loblied auf Seethaler und seinen Trafikanten: Ein relativ ruhiges und doch mitreißendes Buch, das mich mit seinen Charakteren und seiner Geschichte völlig in den Bann gezogen hat und das überzeugt durch feinstes sprachliches Geschick.

„Die Ehefrau“ von Meg Wolitzer

Inhalt: Joan Castleman hat ihrem Mann alles geopfert – sogar ihr Talent. Sie führt ein Leben in zweiter Reihe, ein Leben als Mutter und Muse. Sie ist die Frau des berühmten Schriftstellers Joe Castleman. Einst war er ihr Dozent für Kreatives Schreiben und sie seine begabteste Studentin. Ihm zuliebe hat sie ihre Karriere aufgegeben. Nun, Jahre später, steht Joe vor der Krönung der seinen: Ihm soll der renommierte Helsinki-Preis verliehen werden. Für Joan ist das der Anlass, während des langen Fluges zur Preisverleihung ihre Ehe zu rekapitulieren. Sie nimmt den Leser mit an den Anfang der Beziehung ins Amerika der Fünfzigerjahre – und führt ihn in die literarischen Zirkel der Achtzigerjahre. Vor allem aber hinterfragt sie ihre Rolle als Ehefrau, in der sie Joe hassen gelernt hat – nicht nur seiner zahlreichen Seitensprünge wegen. Die eigentliche Demütigung ist ganz anderer Natur …
Mit hintergründigem Witz entwickelt Meg Wolitzer die Psychologie einer zerrütteten Ehe mit einem meisterhaften Gespür für die Abgründe, die in ganz alltäglichen zwischenmenschlichen Beziehungen liegen. (Quelle: Dumont)

♥ ♥ ♥

Die Geschichte dieses Romans kann man sicherlich nicht als erbaulich bezeichnen, geht es doch größtenteils um das Scheitern einer Ehe. Dennoch hat mich „Die Ehefrau“ fasziniert und als Buch überzeugt – aufgrund des intelligenten und etwas bissigen Schreibstils der Autorin und der hochinteressanten sowie tragischen Geschichte um eine Frau, die stets hinter ihrem Mann steht, im positiven wie im negativen Sinne. Besonders spannend fand ich außerdem, dass dieses Buch tiefere Einblicke in den Literaturbetrieb gibt (auch wenn diese nicht immer schön sind …).


„Eis“ von Ulla-Lena Lundberg

Inhalt: Auf den windumtosten Örar-Inseln, einem Archipel abseits der Schiffsrouten zwischen Finnland und Schweden, bricht Mitte der 1940er-Jahre eine neue Ära an: Mit der Ankunft des Pfarrers Petter Kummel geht ein Ruck durch die Gemeinde. Die Fischer und Bauern verfallen der optimistischen, aufgeklärten Ausstrahlung des jungen Pastors, seiner Frau Mona und ihrer kleinen Tochter Sanna ebenso schnell wie umgekehrt die Pfarrersfamilie dem rauen Charme der Landschaft und ihrer Bewohner. Doch auf dem Meer und dem Eis, das im Winter die Kirchinsel mit den Höfen verbindet, herrschen unsichtbare, uralte Mächte, für deren Warnungen die Zugezogenen keinen Sinn zu haben scheinen … (Quelle: Goldmann)

♥ ♥ ♥

Dieser atmosphärische, ergreifende und leise Roman eignet sich bestens für gemütliche Lesestunden im Winter. Ich habe es sehr genossen, in diese kleine skandinavische Inselwelt mit ihren (meist) liebenswerten Bewohnern einzutauchen und eine fesselnde wie auch traurige Familiengeschichte mitzuerleben. Trotz des „kalten“ Themas eine ganz „warme“ Leseempfehlung!

* Verlagsseite *


„Der Report der Magd“ von Margaret Atwood

Inhalt: Die provozierende Vision eines totalitären Staats, in dem Frauen keine Rechte haben: Die Dienerin Desfred besitzt etwas, was ihr alle Machthaber, Wächter und Spione nicht nehmen können, nämlich ihre Hoffnung auf ein Entkommen, auf Liebe, auf Leben … Margaret Atwoods »Report der Magd« wurde zum Kultbuch einer ganzen Generation und von Volker Schlöndorff unter dem Titel »Die Geschichte der Dienerin« verfilmt. (Quelle: Piper)

♥ ♥ ♥

„Der Report der Magd“ ist ziemlich unbequem und bietet einerseits absolut spannende Lesestunden, andererseits jedoch keine leichte Leseunterhaltung. Diese Lektüre hat lange bei mir nachgehallt, mich aufgerüttelt, verstört und nachdenklich gestimmt. Was wäre wenn … die Frauen keinerlei Rechte mehr besäßen? … die Menschen in Klassen aufgeteilt wären? … die Männer das alleinige Sagen hätten? Oder sind diese Szenarien sogar schon dabei, Wirklichkeit zu werden – in bestimmten Kulturen oder Religionsgemeinschaften?

Auf jeden Fall hat Margaret Atwood mit ihrem dystopischen Roman einen bleibenden Eindruck bei mir hinterlassen. Und es wird definitiv nicht das letzte Buch sein, das ich von ihr gelesen (und geliebt) habe.

* Verlagsseite *


Wenn ihr mögt, verratet mir gern, welche Bücher ihr im Jahr 2017 gelesen und geliebt habt! 🙂

4 Gedanken zu “*gelesen und geliebt* Meine Highlights 2017

  1. Hey!
    Das Tagebuch der Anne Frank habe ich vor einigen Jahren mal in einem Rutsch gelesen, das war sehr beeindruckend. Neulich habe ich dann die Graphic Diary Ausgabe gelesen, die mir auch richtig gut gefallen hat. Habe irgendwie Lust, das „richtige“ Buch nochmal zu lesen.
    Ich möchte auch endlich mal was von Margret Atwood lesen, irgendeines ihrer Werke steht auch bei mir im Regal.
    „Die Ehefrau“ klingt interessant, erinnert mich ein wenig an „Eine englische Ehe“, was ich als Hörbuch gehört habe.

    Meine Highlights aus dem vergangenen Jahr findest du hier:
    https://trallafittibooks.com/2018/01/27/meine-buchigen-highlights-2017/

    Liebe Grüße,
    Nicci

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  2. Danke für die Tipps!
    Von den Good Night Stories for Rebel Girls war meine Schwester auch ganz begeistert, und das Buch von Margaret Atwood habe ich kürzlich aus der Bibliothek ausgeliehen, aber noch nicht geschafft zu lesen.
    Mich hat 2017 die nigerianische Autorin Chimamanda Adichie Ngozi beeindruckt: Zu erst habe ich Americanah gelesen, aber noch viel intensiver war „Die Hälfte der Sonne“, ein Roman, in dem es um eine Familie und ihre Freunde im Nigeria der Bürgerkriege in den 60er/70ern geht. Chimamanda hat einen ganz authentischen, manchmal gnadenlosen Blick auf die Erlebnisse und Gefühle der Menschen geschildert, die Charaktere sehr ansprechend und lebensnah portraitiert und eine spannende, sehr vielschichte Familiengeschichte erzählt!
    Und dann fällt mir noch Dorit Rabinyan ein mit „Wir sehen uns am Meer“, einer israelisch-palästinensischen Liebesgeschichte, die in New York beginnt und im Nahen Osten endet. Auch absolut lesenwert!
    Liebe Grüße sendet the

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  3. Huhu!

    Oh, das ist nicht gut für den SUB… Da muss doch das ein oder andere auf die Wunschliste! 😀 „Altes Land“ steht da allerdings schon drauf.

    Gelesen habe ich davon bisher tatsächlich nur „Das Tagebuch der Anne Frank“ und „Der Report der Magd“.

    Mein absolutes Highlight des Jahres 2017 war „Menschenwerk“ von Han Kang, auch wenn mir das Buch wirklich an die Nieren gegangen ist…

    Ich habe deinen Beitrag HIER für meine Kreuzfahrt durchs Meer der Buchblogs verlinkt.

    LG,
    Mikka

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  4. Pingback: *gehört und geliebt* Meine Hörbuch-Highlights 2017 | super.lese.helden

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