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#Indiebookday 2018 – Neuer Lesestoff und eine Challenge

Heute – am 24. März 2018 – starten nicht nur in den meisten Bundesländern die Osterferien, heute wird auch der Indiebookday gefeiert.

Den Indiebookday gibt es seit 2013, er wird nun also schon zum sechsten Mal begangen. Ziel dieses literarischen Feiertages ist es, auf unabhängige und kleinere Verlage aufmerksam zu machen, ihre Programme und Titel in den Vordergrund zu stellen und somit die Indie-Buch-Welt zu unterstützen. Weiterlesen

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Zitat zum Sonntag #85 aus: Wie die Sonne in der Nacht / Antje Babendererde

book and pen

Antje Babendererde gehört zu meinen Lieblings-Jugendbuch-Autorinnen. Das liegt wahrscheinlich daran, dass es in ihren Romanen immer um fremdländische Kulturen und um das Reisen geht. Beides überschneidet sich nämlich ganz wunderbar mit meinen Interessen. Und wenn ich auch momentan nicht die Möglichkeit habe, weite und exotische Reisen zu unternehmen, so kann ich mich wenigstens mit Frau Babendererdes Büchern auf den Weg in die Welt machen.

Kürzlich habe ich mich wieder auf solch eine literarische Reise begeben – mit dem aktuellen Werk der Autorin „Wie die Sonne in der Nacht“. Ich habe die siebzehnjährige Mara begleitet, von Erfurt nach New Mexico. Bin ihr gefolgt, als sie dem Pueblo-Indianer Kayemo begegnet und gemeinsam mit ihm die Geheimnisse seines Stammes und seiner Vergangenheit erkundet. Weiterlesen

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*druckfrisch* Neuerscheinungen im März / Teil 2

Und hier ist er schon – der zweite Teil der MÄRZ-Neuerscheinungen! Ich habe wie immer eine bunte Auswahl getroffen und hoffe, dass ein Titel darunter ist, der euch anspricht. Weiterlesen

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*autoren.leben* Mein neues Buch „Erzähl ich von früher …“

Nun ist es schon ein paar Wochen her, dass mein neues Buch erschienen ist. Am 12. Februar 2018 hat „Erzähl ich von früher …“ das Licht der Bücherwelt erblickt, und heute möchte ich es euch gern vorstellen.

Dieses Buchschätzchen liegt mir besonders am Herzen, denn es ist – wie ich finde – ein eindrucksvolles Zeitzeugnis des vergangenen Jahrhunderts, in dem etliche Zeitzeugen zu Wort kommen. Ich habe mehrere ältere Menschen getroffen, mich mit ihnen unterhalten und sie haben mir von früher erzählt. Ihre Erinnerungen und Geschichten – von ihrer Kindheit und Jugend, von Kriegserlebnissen und der Nachkriegszeit, von Begebenheiten in der Schule und im Familienkreis, von Aufbruch und Veränderung – habe ich aufgeschrieben und in diesem Buch zusammengestellt. Die Geschichten der Zeitzeugen habe ich außerdem ergänzt mit Erinnerungstexten bekannter Persönlichkeiten wie Astrid Lindgren, Loki Schmidt, Erich Kästner und Anne Frank.

Klappentext

„Ich weiß noch, wie es damals war …“

In diesem Lesebuch erzählen Zeitzeugen des vergangenen Jahrhunderts von früher – von ihrer Kindheit und Jugend, ihren Erlebnissen während des Krieges und der Zeit danach, von Begebenheiten im Kreis ihrer Familie und in der Schule, von Neuanfängen und Veränderungen. Es sind Schicksale, die bewegen. Texte, die sowohl unterhalten als auch nachdenklich stimmen. Geschichten, die die dazu anregen, persönliche Erinnerungen an die Kinder- und Jugendzeit zu wecken und die Vergangenheit ein Stück weit lebendig werden zu lassen.

Eine bunte Sammlung an Geschichten und Erinnerungen älterer Menschen angereichert durch literarische Texte von Astrid Lindgren, Erich Kästner, Anne Frank, Corrie ten Boom u.a. (Quelle: Neukirchener Verlag)

Verlagsseite • Leseprobe •

Schreib ich von früher … – Ein Buch entsteht

Als ich im Sommer 2017 vom Verlag grünes Licht für dieses Buchprojekt bekam, habe ich mich gleich an die Arbeit gemacht. Weiterlesen

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Zitat zum Sonntag #84 aus: Sami und der Wunsch nach Freiheit

book and penIn dem bewegenden Jugendbuch „Sami und der Wunsch nach Freiheit“ erzählt der Schriftsteller Rafik Schami von Scharif und Sami – zwei Jungen, die in den Gassen von Damaskus auswachsen. Rafik Schami erzählt von ihrer unerschütterlichen Freundschaft, von den oft erschreckenden Abenteuern, die sie unter dem syrischen Regime erleben, von dem Widerstand, den syrische Kinder im Jahr 2011 leisten und: von ihrem unbändigen Wunsch nach Freiheit. Weiterlesen

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*druckfrisch* Neuerscheinungen im März / Teil 1

Und schon wieder ist ein Monat vorbei – wie schnell das geht! Je älter man wird, desto rascher verfliegt die Zeit, oder?! So empfinde ich es jedenfalls.

Mit dem neuen Monat gibt es natürlich auch jede Menge neuer Bücher. Den ersten Teil meiner Auswahl der MÄRZ-Titel möchte ich euch heute vorstellen.  Weiterlesen

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*Rezension* J. Courtney Sullivan: All die Jahre

„Kann eine Entscheidung zwei Schwestern für immer trennen?“ Mit dieser Frage bewirbt der Deuticke Verlag J. Courtney Sullivans neustes Werk – den Familienroman „All die Jahre“. Die Frage lässt bereits erahnen, dass es bei diesem Buch um Zwietracht unter Geschwistern geht, um den Bruch innerhalb einer Familie. Aber dieses Thema ist bei Weitem nicht das einzige, das die Autorin hier beleuchtet. So erzählt sie von zwar von Entzweiung und Entfremdung, aber ebenso von neuen Chancen, Veränderungen, Neuanfängen und dem unendlich langen Weg der Versöhnung.

Deuticke // gebundenes Buch mit Schutzumschlag // 464 Seiten // 29.01.2018 // 22,00 EUR

Schöne neue Welt?

Die Schwestern Nora und Theresa Flynn sind sehr jung, als sie ihr Heimatdorf in Irland verlassen, um nach Amerika auszuwandern. In Boston soll ein neues Leben für sie beginnen. Weiterlesen

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*Rezension* Der Meisterkoch / Saygin Ersin

Zu historischen Romanen greife ich eher selten. Nur dann, wenn mich das Thema des Buches anspricht und so richtig neugierig auf den Inhalt macht. Wie bei diesem Titel.

„Der Meisterkoch“ gehört zur Kategorie der historischen Romane. Aber: Hier dreht sich alles ums Kochen und Genießen. Um die Zubereitung von exotischen Speisen und um Gaumengenüsse. Es ist also ein Buch für Genießer (wie ich es bin). Ob „Der Meisterkoch“ auch für literarischen Genuss sorgen kann, könnt ihr in meiner Besprechung nachlesen. Guten Appetit!

Atlantik / gebundenes Buch mit Schutzumschlag / 368 Seiten / 05.10.2017 / 20,00 EUR

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Zitat zum Sonntag #82 aus: Unter der Drachenwand

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Vor Kurzem habe ich mir ein Hörbuch angehört, das mich auf ganzer Linie überzeugt und angesprochen hat. Es ist die Audiofassung von Arno Geigers neustem Werk „Unter der Drachenwand“. Hier geht es um den jungen Soldaten Veit Kolbe, der im Kriegseinsatz verletzt wurde und sich bei einem Genesungsurlaub am österreichischen Mondsee – unter der Drachenwand – erholen soll. Weiterlesen