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Unsere Highlights 2016

2016 aus Kinderhnden

Jetzt wird es aber endlich Zeit! Zeit für den Beitrag über unsere Lieblings-Bücher aus dem Jahr 2016.

Im vergangenen Jahr haben wir wieder ziemlich viel gelesen, und es waren einige Schätzchen dabei, die wir durchaus als Highlights bezeichnen können. Auch Noah hat sich im letzten Jahr viele, viele Stunden in Bücher vertieft und dabei – zum ersten Mal – mehrere richtig dicke Schmöker verschlungen. Insgesamt hat sich sein Leseverhalten ein wenig verändert. Waren es 2015 noch eher Kinderbücher, die ihn interessierten und begeisterten, greift er in den letzten Monaten vermehrt zu Jugendbüchern. Daher gehören zu seinen Highlights auch einige Titel, die eigentlich für Teenager empfohlen werden. Einerseits achte ich als Mama meistens auf die Altersempfehlungen, andererseits möchte ich meinem Kind auch nicht verbieten, bestimmte Bücher zu lesen. (Ich bin doch froh, dass er eine solche Leseratte ist.) Wichtig ist mir allerdings immer, dass wir uns über den Lesestoff austauschen, über den Inhalt, die Charaktere und manchmal auch über die Sprache reden. Das macht Spaß und ist außerdem ein verbindendes Element in unserer Mutter-Sohn-Beziehung.

Bei meinen Highlights – die wieder mal eine bunte Mischung verschiedener Genres darstellen – ist mir aufgefallen, dass ein Verlag besonders häufig vertreten ist. Es ist der Diogenes-Verlag, der 2016 zu einem meiner Lieblingsverlage geworden ist. Auch die Verlage Kein & Aber und Königskinder habe ich im vergangenen Jahr (besser) kennen und schätzen gelernt.

Wie sieht es bei euch aus: Welches ist eurer 2016-Lieblingsbuch? Gibt es einen Verlag, dessen Auswahl ihr besonders mögt? Vielleicht sogar einen Lieblingsverlag?

Für die kommenden 12 Monate wünschen wir euch eine Menge großartigen Lesestoff und zahlreiche schöne Lesestunden!

Herzliche Grüße

Noah und Tina

♥ ♥ ♥

Noahs Highlights

„Gregs Tagebuch 11 – Alles Käse!“ von Jeff Kinney
Gregs Tagebuch 11 - Alles Käse! - Jeff Kinney - Hardcover
Greg steht mächtig unter Druck. Seine Mom möchte unbedingt, dass er sich ein Hobby sucht, um „seinen Horizont zu erweitern“. Aber das Einzige, was Greg wirklich gut kann, ist Videospiele spielen. So ein Käse! Doch als Greg im Keller eine alte Videokamera findet, hat er die Idee: Zusammen mit seinem besten Freund Rupert will er einen Horrorfilm drehen und allen beweisen, was für ein großes Talent in ihm steckt. Sein Ziel: eines Tages reich und berühmt zu werden. Aber ob der Plan wirklich aufgeht? (Quelle: Baumhaus)

♥ ♥ ♥

„Super Nick 8 – Das war´s, du Nerd!“ von Lincoln Peirce

Super Nick - Das war’s, du Nerd!

Nick freut sich auf die Schule! Das ist eine Premiere und liegt ganz bestimmt nicht an Mrs Godfreys Unterricht. Die Sitzordnung wurde verändert! Nick sitzt jetzt neben Ruby. Der süßen Ruby, die seine Comics witzig findet und ihr Essen mit ihm teilt. Aber auch Randy, Nicks Erzfeind, hat ein Auge auf Ruby geworfen. Klar werden da ein paar Fäuste geschwungen. Doch dann stehen Nick und seine Freunde vor dem entscheidenden Frisbee-Spiel gegen die Kinder von der Jefferson High. Nach 37 Niederlagen in Folge müssen sie dieses Match unbedingt gewinnen. Dafür brauchen sie allerdings Randy in der Mannschaft und Nick muss sich zusammenreißen wie noch nie … (Quelle: cbj)

♥ ♥ ♥

„Pala“ (Trilogie) von Marcel van Driel 

     

Inhalt (Band 1): Die Regeln des Spiels sind gnadenlos: Überall auf der Welt spielen Jugendliche ein Online-Game, bei dem man Abenteuer auf der virtuellen Insel Pala bestehen muss. Auch Iris ist von dem Spiel begeistert, bis es plötzlich Realität wird. Denn die Insel gibt es wirklich. Und die besten Spieler werden nach Pala entführt und dort von Mr Oz, dem Erfinder des Spiels, zu Geheimagenten ausgebildet. Doch welches Ziel verfolgt Mr Oz, und wie kann man von der Insel entkommen? Fest steht nur eins: Auf Iris warten große Gefahren, und bald weiß sie nicht mehr, wem sie vertrauen kann. (Quelle: Oetinger)

♥ ♥ ♥

„Maze Runner – Die Auserwählten“ (Trilogie) von James Dashner

Die Fan-Edition mit Widmung von James Dashner im hochwertigen Schuber. Alle drei Bände der nervenzerfetzenden Odyssee von Thomas und seinen Gefährten.

Im Labyrinth beginnt das Grauen.
In der Brandwüste überleben nur die Stärksten.
In der Todeszone lauert die Wahrheit – und damit die größte Gefahr.

Als Extra Die Geheimakten – Alles über die Auserwählten! Mehr als 1.500 Seiten Spannung pur! (Quelle: Chicken House)

♥ ♥ ♥

„Die Auserwählten – Kill Order“ von James Dashner

Die Vorgeschichte zur Maze Runner-Trilogie – düster, packend, nervenaufreibend! (Quelle und weitere Infos: Chicken House)

♥ ♥ ♥

„Die Auserwählten – Phase Null“ von James Dashner

Du weißt, was im Labyrinth, in der Brandwüste und der Todeszone passiert ist?
Ganz sicher nicht! Der krönende Abschluss der Bestseller-Serie! (Quelle und weitere Infos: Chicken House)

♥ ♥ ♥

„Erebos“ von Ursula Poznanski

Erebos

In einer Londoner Schule wird ein Computerspiel herumgereicht und wer es spielt, kommt nicht mehr davon los. Auch der 16-jährige Nick beginnt, Erebos zu spielen, und ist fasziniert. Das Spiel kennt seine Ängste und erfüllt seine Wünsche. Doch es stellt auch Forderungen. Um ein Level weiterzukommen, soll er eines Tages seinen Lehrer vergiften. Nick bekommt Angst und will aussteigen. Doch als er vor die U-Bahn gestoßen wird, erkennt er, dass aus dem Spiel tödlicher Ernst geworden ist …
Jens Wawrczeck entführt in diese aktuelle und lebensnahe Geschichte um Cyberworld und Computerspiele. (Quelle: der Hörverlag)

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„Ready Player One“ von Ernest Cline

Das Hörbuch ist derzeitig leider nicht erhältlich. Am 27. April 2017 wird jedoch die Taschenbuch-Ausgabe bei Fischer erscheinen.

Hier geht´s zur Verlagsseite: S. Fischer Verlage

Ernest Clines Bestseller ›Ready Player One‹ ist DER Science-Fiction-Roman zur Virtual-Reality-Revolution und Vorlage für den großen Kinoblockbuster von Steven Spielberg.
Im Jahr 2044 ist die Welt ein hässlicher Ort: Die Erdölvorräte sind aufgebraucht, ein Großteil der Bevölkerung lebt in Armut. Einziger Lichtblick ist die OASIS, eine virtuelle Ersatzwelt, in der man leben, arbeiten, zur Schule gehen und spielen kann. Die OASIS ist ein ganzes Universum, es gibt Tausende von Welten, von denen jede ebenso einzigartig wie phantasievoll ist. Und sie hat ein Geheimnis.
Der exzentrische Schöpfer der OASIS hat tief im virtuellen Code einen Schatz vergraben, und wer ihn findet, wird seinen gesamten Besitz erben – zweihundertvierzig Milliarden Dollar. Eine Reihe von Rätseln weist den Weg, doch der Haken ist: Niemand weiß, wo die Fährte beginnt. Bis Wade Watts, ein ganz normaler Junge, der am Stadtrand von Oklahoma City in einem Wohnwagen lebt, den ersten wirklich brauchbaren Hinweis findet. Die Jagd ist eröffnet … (Quelle: Fischer)

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Tinas Highlights

„Applaus für Bronikowski“ von Kai Weyand
Cover Applaus für Bronikowski
Bei Kai Weyand geht es um Leben und Tod. Sehr komisch.
Nun ist Nies schon über dreißig, aber manchmal wirkt er noch alles andere als erwachsen. Er wirft lieber Eier und Tomaten an Hauswände, als wie sein Bruder in einer Bank zu arbeiten. Und dass seine Eltern ihn als Kind ziemlich früh allein gelassen haben, taugt auch nicht ewig zur Entschuldigung, selbst wenn Nies an seinem trotzigen Spitznamen aus jener Zeit eisern festhält. Er ist ein Beobachter, ein Spieler, der sich auf alles einen eigenen Reim macht. Eher durch Zufall findet er plötzlich doch noch einen Job: in einem Bestattungsinstitut. Die Begegnung mit dem Tod verlangt ihm einiges ab, gerade auch weil Verantwortungsgefühl bislang nicht eben zu seinen herausragenden Fähigkeiten zählte. Mit Improvisationstalent kann er einiges wettmachen, und im Grunde ist er ja auch ein grundanständiger Typ. Was auch immer für Klischees existieren mögen – Bestattungshelfer ist ein hochabwechslungsreicher Beruf. Und die Würde des Menschen endet nicht mit seinem Tod.
Kai Weyand ist ein Erzähler mit Sinn für Absurdes und das Ineinanderübergehen von Ernst und Spaß. (Quelle: Wallstein)

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„Sweet Caress“ von William Boyd

Sweet Caress Hörbuch

Im Deutschen unter dem Titel „Die Fotografin“ erschienen. Hier geht´s zur Verlagsseite: Berlinverlag

Ein Klick, die Blende schließt – der Startschuss zu einem neuen Leben. Mit sieben hält Amory Clay ihre erste Kamera in Händen, eine Kodak Brownie Nummer 2, und mit ihr sind alle Weichen gestellt. Amory Clay, Fotografin, Reisende, Kriegsberichterstatterin. Statt als Gesellschaftsfotografin in London zu reüssieren, lässt Amory alles Vertraute hinter sich und beginnt 1931 ein Leben voller Unwägbarkeiten in Berlin. Ein Berlin der Nachtclubs, des Jazz, der Extravaganz und Freizügigkeit – und der ersten Anzeichen von Bedrohung und Willkür.

Amory Clay, eine Frau, die ihrer Zeit weit voraus ist, die unerschrocken ihren Weg geht, ihre Lieben lebt, ihre Geschicke selbst in die Hand nimmt. Tief fühlt sich William Boyd in sie ein und versteht es glänzend Fiktion und Geschichte miteinander zu verschränken: das ausschweifende Berlin der frühen dreißiger Jahre, New York, wo sie den Mann trifft, der alles verändert, das Paris der Besatzungszeit. Wie schon in »Ruhelos« schenkt Boyd uns eine unvergessliche Heldin, eine verwegene, verblüffend moderne Frau – und einen Künstlerroman, der das Porträt einer ganzen Epoche zeichnet. (Quelle: Berlinverlag)

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„Kaltblütig“ von Truman Capote

Im November 1959 wird in Holcomb, Kansas, die vierköpfige Familie Clutter brutal ermordet. Wenige Wochen später werden die Täter Dick Hickock und Perry Smith auf der Flucht geschnappt. Truman Capote erfährt aus der New York Times von dem Verbrechen und beschließt, am Tatort zu recherchieren. Er spricht mit Bekannten und Freunden der Familie, mit der Polizei. Schließlich erhält er Gelegenheit, mit den beiden Mördern zu reden. Mit der Zeit gelingt es ihm, so viel Nähe zu ihnen herzustellen, dass sie ihm präzise Innenansichten ihrer Seele erlauben. Fast sechs Jahre nach ihrer Tat begleitet er sie bis an den Galgen. Capotes herausragende Rekonstruktion eines Mordes wurde eine Sensation und begründete ein neues literarisches Genre: die „non-fiction novel“, den Tatsachenroman. In einer atemberaubenden Sprache erzählt er, wie aus Menschen Mörder werden. Mit Kaltblütig landete Capote einen internationalen Bestseller. (Quelle: Kein & Aber)

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„Der Trick“ von Emanuel Bergmann

Der Trick

Das gleichnamige Buch ist ebenfalls bei Diogenes erschienen.

1934, in Prag, bestaunt der fünfzehnjährige Rabbinerssohn Mosche Goldenhirsch im Zirkus die Zauberkunststücke des legendären ›Halbmondmanns‹ und seiner liebreizenden Assistentin – es ist um ihn geschehen, und zwar gleich doppelt. Er rennt von zu Hause weg und schließt sich dem Zirkus an, der nach Deutschland weiterzieht. 2007, in Los Angeles, klettert der zehnjährige Max Cohn aus dem Fenster seines Zimmers, um den Großen Zabbatini zu finden, einen alten, abgehalfterten Zauberer. Der Junge ist überzeugt: Nur Magie kann seine Eltern, die vor der Scheidung stehen, wieder zusammenbringen. Eine bewegende und aberwitzige Geschichte, die Zeiten und Kontinente umspannt, ein Roman über die Zerbrechlichkeit des Lebens und den Willen, sich verzaubern zu lassen. (Quelle: Diogenes)

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„Ich habe einen Namen“ von Lawrence Hill

Ich habe einen Namen

Westafrika, Mitte des 18. Jahrhunderts. Die kleine Aminata lebt mit ihren Eltern in einer friedlichen Dorfgemeinschaft. Doch der Sklavenhandel blüht, auf den Plantagen der neuen Kolonien braucht man Arbeitskräfte, und die britischen Machthaber sind skrupellos. Als Aminata elf Jahre alt ist, wird ihr Dorf überfallen und sie gefangengenommen. Auf einem Frachter bringt man sie mit vielen anderen Sklaven nach Amerika, wo sie an einen Großgrundbesitzer verkauft wird. Während der Wirren des Unabhängigkeitskriegs gelingt Aminata die Flucht. Sie folgt ihrem Herzen zurück nach Afrika und von dort nach London, um für die Befreiung der Schwarzen zu kämpfen. Ihre Geschichte ist das eindrückliche Porträt einer unglaublich starken Frau, die es geschafft hat, schwierigste Bedingungen zu überleben und dabei anderen zu helfen. Es ist eine Geschichte, die man nicht wieder vergisst, voller Hoffnung und Zuversicht. (Quelle: Dumont)
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„Ein Leben mehr“ von Jocelyne Saucier

Titel-Cover Ein Leben mehr

Das gleichnamige Buch ist bei Suhrkamp erschienen.

Dies ist die Geschichte von drei alten Männern, die sich in die nordkanadischen Wälder zurückgezogen haben. Von drei Männern, die die Freiheit lieben. Eines Tages aber ist es mit ihrer Einsiedelei vorbei. Zuerst stößt eine Fotografin zu ihnen, sie sucht nach einem der letzten Überlebenden der Großen Brände, einem gewissen Boychuck. Kurze Zeit später taucht Marie-Desneiges auf, eine eigensinnige, zierliche Dame von achtzig Jahren. Die Frauen bleiben. Und während sie dem Rätsel um Boychucks Überleben nachgehen, entsteht etwas unter diesen Menschen, das niemand für möglich gehalten hätte.
Ein Leben mehr ist ein wundersam beseelter und berührender Roman, eine leidenschaftliche Hommage an die Liebe, die Freiheit und die Natur. Ein Roman wie das Leben selbst: traurig und schön. (Quelle: steinbach sprechende bücher )

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„Endgültig“ von Andreas Pflüger

Endgültig

Das gleichnamige Buch ist bei Suhrkamp erschienen.

Rasant, literarisch, brutal, gut recherchiert – und extrem spannend!

In ihrem ersten Leben war Jenny Aaron eine Elitepolizistin mit überragenden Fähigkeiten. In ihrem zweiten ist sie Verhörspezialistin und Fallanalytikerin beim BKA. Sie spürt das Verborgene und versteht es, zwischen den Worten zu tasten. Denn seit einem missglückten Einsatz in Barcelona vor fünf Jahren ist Jenny Aaron blind und traumatisiert. Doch „Barcelona” war nicht der schlimmste Tag ihres Lebens. Sie hat sich geirrt — der schlimmste Tag ihres Lebens ist heute.
Die Rolle der Jenny Aaron ist wie für Nina Kunzendorf geschrieben — selten hat eine Stimme so perfekt gepasst. (Quelle: Random House Audio)

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„Ziemlich gute Gründe, am Leben zu bleiben“ von Matt Haig

Coverbild Ziemlich gute Gründe, am Leben zu bleiben von Matt Haig, ISBN-978-3-423-28071-6

Ein Buch, das es eigentlich gar nicht geben dürfte. Denn mit gerade mal 24 Jahren wird Matt Haig von einer lebensbedrohlichen Krankheit überfallen, von der er bis dahin kaum etwas wusste: einer schweren Depression. Es geschieht auf eine physisch dramatische Art und Weise, die ihn buchstäblich an den Rand des Abgrunds bringt. Dieses Buch beschreibt, wie er allmählich die zerstörerische Krankheit besiegt und langsam ins Leben zurückfindet. Eine bewegende, witzige und mitreißende Hymne an das Leben und an das Menschsein – ebenso unterhaltsam wie berührend. »Ich habe dieses Buch geschrieben, weil letztendlich doch etwas dran ist an den uralten Klischees: Die Zeit heilt alle Wunden, und es gibt ein Licht am Ende des Tunnels, auch wenn wir es zunächst nicht sehen können. Und manchmal können Worte einen Menschen tatsächlich befreien.« Matt Haig (Quelle: dtv)

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„Die Nachtigall“ von Kristin Hannah

Das gleichnamige Buch ist ebenfalls bei Aufbau erschienen.

Zwei Schwestern im von den Deutschen besetzten Frankreich: Während Vianne ums Überleben ihrer Familie kämpft, schließt sich die jüngere Isabelle der Résistance an und sucht die Freiheit auf dem Pfad der Nachtigall, einem geheimen Fluchtweg über die Pyrenäen. Doch wie weit darf man gehen, um zu überleben? Und wie kann man die schützen, die man liebt?
In diesem epischen, kraftvollen und zutiefst berührenden Roman erzählt Kristin Hannah die Geschichte zweier Frauen, die ihr Schicksal auf ganz eigene Weise meistern. (Quelle: Aufbau)

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„Salz für die See“ von Ruta Sepetys

Die letzten Kriegstage des Jahres 1945: Tausende Menschen flüchten aus Angst vor der Roten Armee nach Westen. Darunter Florian, ein deutscher Deserteur, Emilia, eine junge Polin, und Joana, eine litauische Krankenschwester. Eine Notgemeinschaft, in der jeder ein Geheimnis hat, das er nicht preisgeben will. Denn der Krieg hat sie Misstrauen gelehrt.
Im eiskalten Winter wählt der kleine Flüchtlingstrek den lebensgefährlichen Weg über das zugefrorene Haff. In Gotenhafen, so heißt es, warte die Wilhelm Gustloff, um sie nach Westen zu bringen. Doch auch dort sind sie noch lange nicht in Sicherheit. (Quelle: Königskinder)

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„Du sagst es“ von Connie Palmen Du sagst es
Sylvia Plath und Ted Hughes sind das berühmteste Liebespaar der modernen Literatur – und das tragischste: Denn nach Sylvias Suizid im Jahr 1963 galt sie als Märtyrerin, hingegen ihr Mann als Verräter – eine Schuldzuweisung, zu der er sich zeitlebens nie äußerte. In dieser fiktiven Autobiographie bricht er sein Schweigen. Palmen lässt ihn auf seine leidenschaftliche Ehe zurückblicken und eine Liebe neu beschreiben. (Quelle: Diogenes)

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„Die Hochzeit der Chani Kaufman“ von Eve Harris

Die Hochzeit der Chani Kaufman

Sie haben sich dreimal gesehen, sie haben sich noch nie berührt, aber sie werden heiraten: die neunzehnjährige Chani Kaufman und der angehende Rabbiner Baruch Levy. Doch wie geht Ehe, wie geht Glück? Eine fast unmögliche Liebesgeschichte in einer Welt voller Regeln und Rituale. Das freche und anrührende Debüt von Eve Harris. (Quelle: Diogenes)

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Die Leseparty – als Alternative zur Leibziger Buchmesse 2016

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Nun hat sie begonnen – die Leibziger Buchmesse 2016. Und obwohl ich so gerne dorthin gefahren wäre, sitze ich jetzt zu Hause und bin ein ganz kleines bisschen traurig. Aber nur ein bisschen, denn es gibt ja die Leseparty, die Jess von Primeballerina´s Books und Petzi von Die Liebe zu den Büchern auch in diesem Jahr wieder organisieren. Eine würdige und tolle Alternative, wie ich finde. Und ein wunderschöner Grund, mit anderen daheimgebliebenen Bücherfreunden unsere Begeisterung für die Literatur zu zelebrieren.

Der Startschuss der Party fiel heute – am 17. März – um 10 Uhr, das Ende wird am Sonntag, den 20. März um 20 Uhr sein. Ein Einstieg ist jederzeit möglich, auf Facebook kann man sich anmelden und die Veranstaltung verfolgen.

Noah und ich nehmen in diesem Jahr zum ersten Mal an der Leseparty teil und sind schon sehr gespannt, was uns erwarten wird. Als persönliches Schmankerl werden wir beide am Freitag-Abend eine kleine Lesenacht feiern – mit ganz viel Lesestoff, Kuscheldecken, gegenseitigem Vorlesen, einem spannenden Hörbuch und natürlich jeder Menge Süßigkeiten und Limonade.

Diesen Beitrag werden wir im Laufe der nächsten Tage ständig aktualisieren und euch über die Leseparty und unsere Lesenacht auf dem Laufenden halten.

Allen Buchmessen-Besuchern wünschen wir eine wunderbare Messezeit!

Auf fröhliche Lesestunden und eine grandiose Leseparty! Herzliche Grüße

Noah und Tina

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Donnerstag, 17. März

Es ist später Nachmittag und Noah ist fleißig am Lesen. Eben habe ich ihm auf der Buchhandlung neuen Lesestoff mitgebracht: „Super Nick – Packt ein, ihr Knalltüten!“ Scheint ziemlich lustig zu sein… 😉

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♥ ♥ ♥

Donnerstag-Abend: Ich werde mich nun meiner Lektüre widmen – „Nachruf auf den Mond“ von Nathan Filer. Ein Roman, den ich bisher sehr genieße und gerne lese. Auch, wenn er aufgrund der Thematik – es geht um psychische Erkrankungen – keine leichte Kost ist.

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Inhalt

Der Überraschungserfolg aus Großbritannien: Ausgezeichnet mit dem Costa Book Award 2013.
»Ich werde Ihnen erzählen, was passiert ist, denn bei der Gelegenheit kann ich Ihnen meinen Bruder vorstellen. Er heißt Simon. Ich glaube, Sie werden ihn mögen. Wirklich. Doch in ein paar Seiten wird er tot sein. Danach war er nie mehr derselbe.«
Matthew Homes ist ein begnadeter Erzähler, und Patient der Psychiatrischen Klinik in Bristol. Um dort dem trostlosen Alltag zu entfliehen, schreibt er seine Geschichte auf – und die seines Bruders Simon, der im Alter von elf Jahren während des Campingurlaubs in Cornwall starb. Selbst nach zehn Jahren gibt sich Matthew immer noch die Schuld am Unfalltod seines Bruders. Doch eigentlich ist Simon für ihn gar nicht tot – und Matthew auch kein gewöhnlicher 19-Jähriger. Matthew leidet an Schizophrenie … (Quelle: Droemer)

♥ ♥ ♥

Gegen Mitternacht: Ich habe das Buch beinahe beendet – ein paar Seiten fehlen noch. Die Geschichte geht mir wirklich nah. Und auch die Tatsache, dass psychisch Kranke stets einen Stempel aufgedrückt bekommen, den sie fast nie loswerden.


Freitag, 18. März

Frage des Tages:
Welche drei Bücher sind zuletzt in euer Bücherregal eingezogen?

Bei Noah waren es diese drei Kinderbücher: „Super Nick – Packt ein, ihr Knalltüten!“, „Super Nick – Bis später, ihr Pfeifen!“ jeweils von Lincoln Peirce und „Ich – einfach tierisch“ von Judith Le Huray.

Super Nick - Packt ein, ihr Knalltüten!   Super Nick - Bis später, ihr Pfeifen!   

Und das sind meine – Tinas – Neuerwerbungen: „Café Mandelplatz“ von Christina Brudereck, „Der Kuss des Raben“ von Antje Babendererde und „Zurück nach Tara“ von Kate Alcott.

      Zurück nach Tara

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Lesenacht!

19.30 Uhr: Und los geht´s mit unserer Lesenacht! Wir sind bereit – bestens ausgerüstet mit viel Lesestoff und leckerem Süßkram. 🙂

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Noah ist vertieft in einen weiteren Teil von „Super Nick“ („Bis später, ihr Pfeifen!“), Kuschelhund Olli leistet ihm dabei Gesellschaft.

Ich habe soeben „Nachruf auf den Mond“ beendet – ein sehr rührendes und tiefschürfendes Buch – und werde mich nun meiner neuen Lektüre „Der Kuss des Raben“ von Antje Babendererde zuwenden. Auf diesen Jugendroman, der Anfang März erschienen ist, habe ich mich schon lange gefreut, denn Frau Babendererde gehört zu meinen Lieblingsautorinnen. Sie schreibt ganz hervorragende Jugendbücher.

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Inhalt

Mila ist schön und rätselhaft. Ihre Vergangenheit will sie um jeden Preis geheim halten. In Moorstein sucht die Sechzehnjährige einen Neuanfang und findet ihre große Liebe. Tristan, eigentlich unerreichbar, erwählt ausgerechnet sie! Mila kann ihr Glück kaum fassen. Doch auch Tristan hat ein Geheimnis. Als in der Kleinstadt ein junger Mann namens Lucasauftaucht und das Haus der Rabenfrau in Besitz nimmt, erwachen die Schatten der Vergangenheit zum Leben. Denn Lucas und Tristan scheinen sich zu kennen – und zu hassen. Im undurchsichtigen Spiel der beiden gerät Mila zwischen die Fronten und findet sich plötzlich vor einem finsteren Abgrund wieder … (Quelle: Arena)

♥ ♥ ♥

22.00 Uhr: Jetzt gibt´s was auf die Ohren! Noah und ich lauschen gemeinsam dem Hörbuch „Erebos“ von Ursula Poznanski. Das ist ein Jugendthriller, der zwar für ältere Kids ab 12 Jahren empfohlen wird (Noah ist 10,5 Jahre), aber wir hören uns die Geschichte ja zusammen an. Dann wird´s hoffentlich nicht zu spannend für Noah. 😉

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Inhalt

In einer Londoner Schule wird ein Computerspiel herumgereicht, und wer es spielt, kommt nicht mehr davon los. Auch der 16-jährige Nick beginnt, Erebos zu spielen, und ist fasziniert. Das Spiel kennt seine Ängste und erfüllt seine Wünsche. Doch es stellt auch Forderungen. Um ein Level weiter zu kommen, soll er eines Tages seinen Lehrer vergiften. Nick bekommt Angst und will aussteigen. Doch als er vor die U-Bahn gestoßen wird, erkennt er, dass aus dem Spiel tödlicher Ernst geworden ist… (Quelle: der Hörverlag)

♥ ♥ ♥

23.45 Uhr: Wir haben bereits einen großen Teil von „Erebos“ gehört, und die Geschichte hat uns voll in ihren Bann gezogen. Sehr spannend und mitreißend, wie der Protagonist Nick sich durch das Computerspiel kämpft – und immer mehr davon vereinnahmt wird. Noch ein paar Minütchen, dann geht´s ab ins Bett. 🙂


Samstag, 19. März

Frage des Tages:
Von welchem Autor / welcher Autorin würdet ihr gerne ein Buch lesen, habt es aber bisher nie gemacht?

John Irving! Von diesem Schriftsteller habe ich bereits viel Gutes gehört und mir auch die Verfilmung seines Romans „Gottes Werk und Teufels Beitrag“ mit Begeisterung angeschaut. Nun wird in wenigen Tagen Irvings neues Werk „Straße der Wunder“ erscheinen – und dieses Buch möchte ich unbedingt lesen.

♥ ♥ ♥

15.00 Uhr: Und wieder ist Lauschezeit angesagt. Es geht weiter mit dem Hörbuch „Erebos“, das der Sprecher Jens Wawrczeck gekonnt interpretiert und sehr lebendig und authentisch vorliest.

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Das gleichnamige Buch ist übrigens bei Loewe erschienen und als Taschenbuch für 9,95 EUR erhältlich. Weitere Infos dazu findet ihr *hier*

♥ ♥ ♥

20.00 Uhr: Noah pausiert gerade, und ich werde mich nun wieder in „Der Kuss des Raben“ vertiefen. Lese weiter ab Seite 110 und bin bereits mittendrin im Geschehen und in den Erlebnissen, die der Hauptfigur Mila widerfahren. Antje Babendererde schreibt mal wieder absolut packend und stimmungsvoll. Das Buch hat eine ganz besondere Atmosphäre – und das gefällt mir unheimlich gut. Also, auf nach Moorstein, Thüringen zu Mila, Tristan, Lucas und dem … Raben!

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1.00 Uhr: Es fällt mir schwer, das Buch aus der Hand zu legen… Eigentlich sollte ich längst schlafen, aber ich habe zwei gute Ausreden: Die Geschichte ist einfach zu fesselnd und zu gut, um jetzt aufzuhören. Und: Schließlich findet gerade die Leseparty statt – und da „muss“ man ja so lange lesen, oder?! 😉 Ein paar Minuten sind also noch drin!

♥ ♥ ♥


Sonntag, 20. März

Frage des Tages:
Woher holst du dir eigentlich deine Anregungen für den Buchkauf? Und wer empfiehlt dir die besten Bücher?

Auf diese Frage habe ich drei Antworten. Erstens: Ich stöbere Monat für Monat ausgiebig in den Verlagsvorschauen und erstelle dann meinen Neuerscheinungs-Beitrag dazu. Auf dieser Liste landen dann immer alle neuen Bücher und Hörbücher, die mich interessieren und die ich gegebenenfalls lesen möchte. Im Laufe des Monats werfe ich des öfteren einen Blick auf die Liste und entscheide ziemlich spontan, welcher Roman mein nächster Lesestoff wird.

Zweitens schaue ich mich regelmäßig auf anderen Blogs um, lese Rezensionen anderer BloggerInnen und tausche mich mit anderen über Literatur und über bestimmte Titel aus. Mittlerweile kenne ich meine Lieblingsblogs – und die BloggerInnen dahinter – sehr gut und kann mich daher immer auf ihre Buchempfehlungen und Lesetipps verlassen. Auf diese Weise habe ich schon ein paar wahre Schätzchen entdeckt, aber auch aufgrund einer schlechten Kritik schon mal die Finger von Büchern gelassen, die ich eigentlich lesen wollte. Die Kontakte zu den lieben Leuten aus der Bloggerwelt halte ich für ungemein wichtig und bereichernd. 🙂

Drittens: Natürlich lasse ich mich auch vom Besuch (m)einer Buchhandlung zum Buchkauf inspirieren. Schon so oft habe ich es erlebt, dass ich nur schnell im Bücherladen vorbeischauen wollte, um ein Buch abzuholen oder ein Geschenk zu besorgen – und dann habe ich das Geschäft mit einem ganzen Bücherstapel (und einem leeren Geldbeutel) wieder verlassen … Auch die Mitarbeiterinnen der Buchhandlung haben mir schon den einen oder anderen Tipp gegeben, den ich gerne befolgt habe. 🙂

Also – an Anregungen für den Buchkauf mangelt es mir nie – nur an dem nötigen Kleingeld und der Zeit zum Lesen. 😉

♥ ♥ ♥

Ein kleiner Frühlingsgruß per Blumen-Bild:

Alles Gute zum Frühlingsanfang!

Floral background with hand drawn flowers, butterflies, bird and space for your text.

♥ ♥ ♥

14.30 Uhr: Als ich Noah und mich zur Leseparty angemeldet hatte, wusste ich gar nicht, dass es an jedem Tag der Party auch etwas zu gewinnen gibt. Jess und Petzi haben sich richtig viele Gedanken gemacht, um die Teilnehmer mit tollen Gewinnspielen und Verlosungen zu überraschen. Und ich habe fröhlich mitgemacht.

Heute Mittag habe ich dann gedacht, ich traue meinen Augen nicht, als ich bei Facebook folgende Nachricht von Petzi gelesen habe: „Herzlichen Glückwunsch! Du hast die gefüllte LovelyBooks Goodie-Bag gewonnen!“ 🙂 HURRA! Eine gefüllte Überraschungs-Tüte von LovelyBooks – das ist ja so was von genial! 🙂 Darüber freue ich mich riesig, und bin schon ganz gespannt, was wohl alles in der Goodie-Bag stecken wird. Noah ist auch ganz neugierig. 😉

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*Top Ten Thursday* 10 Bücher gegen eine Leseflaute

Die Aktion wird von Steffi veranstaltet. Alle Infos dazu und die Listen anderer Blogger findet ihr auf ihrem Blog Steffis Bücher-Bloggeria.

Das heutige Thema lautet:

10 Bücher, die du gegen eine Leseflaute empfiehlst

Wenn ich unter einer schwerwiegenden Leseflaute leide, greife ich am liebsten zu richtig spannenden Romanen, die mich auf Anhieb fesseln oder zu locker-leichter Literatur, die für ein unbeschwertes Lesevergnügen sorgt. Daher habe ich für heute 10 Bücher ausgewählt, die in dieses Schema passen und die ich auch anderen Menschen mit „akuter Leseflaute“ empfehlen würde. 🙂

Wenn ihr das Cover anklickt, gelangt ihr zur Verlagsseite des jeweiligen Buches.

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„Noah“ von Sebastian Fitzek

Noah  - Sebastian Fitzek - Taschenbuch

 Er kennt seinen Namen nicht. Er hat keine Ahnung, woher er kommt. Er kann sich nicht erinnern, warum er in Berlin ist, seit wann er hier auf der Straße lebt. Die Obdachlosen, mit denen er umherzieht, nennen ihn Noah: Dieser Name ist in seinen rechten Handballen tätowiert. Für Noah wird die Suche nach seiner Identität zu einem Alptraum. Denn wie es scheint, ist er das wesentliche Schlüsselelement einer globalenVerschwörung, die bereits zehntausende Opfer gefordert hat und nun die gesamte Menschheit bedroht … (Quelle: Bastei Lübbe)

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„Headhunter“ von Jo Nesbø

Roger Brown gilt als Top-Headhunter. Wenn er anruft, gehorchen die Bosse aufs Wort. Was niemand weiß: Brown spielt ein falsches Spiel. Doch dann geht einer seiner Coups grandios daneben, und plötzlich hat er einen gnadenlosen Gegner. (Quelle: Ullstein)

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„Herr aller Dinge“ von Andreas Eschbach

Herr aller Dinge  - Andreas Eschbach - Taschenbuch

Schon als Kind hat Hiroshi die Idee für eine Erfindung, die den Unterschied zwischen Arm und Reich für immer aus der Welt schaffen könnte. Als Erwachsener setzt er alles daran, diese Erfindung in die Tat umzusetzen – um damit endlich auch Charlotte zu gewinnen, die Liebe seines Lebens. Was mit einer bahnbrechenden Idee beginnt, die die ganze Welt in einem nie gekannten Ausmaß verändern könnte, wird jedoch rasch zu einem gefährlichen Unterfangen. Denn die Erfindung entwickelt ein ungeahntes Eigenleben und führt Hiroshi auf die Spur eines uralten Geheimnisses – und des schrecklichsten aller Verbrechen … (Quelle: Bastei Lübbe)

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„Die Suche“ von Nick Louth

In Amsterdam sterben Menschen. Jeden Tag werden es mehr. Malaria breitet sich in der Stadt aus, übertragen von gezielt ausgesetzten Mücken. Eine könnte helfen: Die Wissenschaftlerin Erica Strout-Jones steht kurz vor dem Durchbruch in der Malaria-Forschung. Doch sie ist spurlos verschwunden – alles deutet auf eine Entführung hin. Ihr Freund Max Carver sucht in der Amsterdamer Unterwelt nach ihr. Max muss wissen, woran Erica zuletzt gearbeitet hat, nur so lässt sich die Katastrophe aufhalten. Seine Suche führt ihn immer tiefer in Ericas Vergangenheit. Was hat sie in den 90er Jahren in Afrika gemacht? Und was hat das mit der Malaria-Epidemie zu tun? Max muss feststellen, dass er Erica kaum gekannt hat, denn was er über sie herausfindet, ist lebensgefährlich … (Quelle: Ullstein)

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„Erebos von Ursula Poznanski

Erebos

In einer Londoner Schule wird ein Computerspiel herumgereicht – Erebos. Wer es startet, kommt nicht mehr davon los. Dabei sind die Regeln äußerst streng: Jeder hat nur eine Chance. Er darf mit niemandem darüber reden und muss immer allein spielen. Und wer gegen die Regeln verstößt oder seine Aufgaben nicht erfüllt, fliegt raus und kann Erebos auch nicht mehr starten. Erebos lässt Fiktion und Wirklichkeit auf irritierende Weise verschwimmen: Die Aufgaben, die das Spiel stellt, müssen in der realen Welt ausgeführt werden. Auch Nick ist süchtig nach Erebos – bis es ihm befiehlt, einen Menschen umzubringen …(Quelle: Loewe)

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„Der Prinzessinnenmörder“ von Andreas Föhr

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Auf dem Heimweg von einer Zechtour macht Polizeiobermeister Kreuthner an einem kalten Januarmorgen einen grauenvollen Fund. Unter dem Eis des zugefrorenen Spitzingsees entdeckt er die Leiche einer 15-Jährigen. Sie wurde durch einen Stich mitten ins Herz getötet und trägt ein goldenes Brokatkleid. Als man im Mund des Opfers eine Plakette mit einer eingravierten Eins findet, ahnen der ewig grantelnde Polizeimeister Kreuthner und sein Chef, Kommissar Wallner, dass dies nur der Anfang einer grauenvollen Mordserie ist. (Quelle: Knaur)

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„Margos Spuren“ von John Green

Margos Spuren von John Green

Solange Quentin denken kann, ist Margo für ihn das begehrenswerteste Mädchen überhaupt. Doch je näher er ihr kommt, desto rätselhafter und unerreichbarer wird sie. Und dann steht Margo eines Nachts plötzlich vor seinem Fenster und bittet ihn um Hilfe: Er soll sie auf ihrem persönlichen Rachefeldzug begleiten und Freunden, die sie enttäuscht haben, einen Denkzettel verpassen. Quentin macht mit. Für eine Nacht wirft er alle Ängste über Bord. Doch am nächsten Morgen ist Margo verschwunden. Quentin sucht sie verzweifelt und findet Spuren, die ganz bewusst gestreut wurden. Um Margo zu finden, taucht er ein in ihr Universum und folgt ihr quer durch die USA. Es ist eine Reise zu einer Frau, die viel mehr ist, als er sich je erträumt hat, und zugleich ganz anders, als er je hat wahrhaben wollen. (Quelle: dtv)

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„Hummeln im Herzen“ von Petra Hülsmann

Hummeln im Herzen  - Petra Hülsmann - Taschenbuch

Von der Liebe darfste dich nich feddich machen lassen – diesen weisen Rat hört Lena gleich mehrmals von Taxifahrer Knut. Aber leichter gesagt als getan, wenn der Verlobte eine Niete und der Job wegen eines äußerst peinlichen Fehlers plötzlich ein Ex-Job ist. Für Selbstmitleid bleibt Lena aber sowieso kaum Zeit. Ihr Leben muss dringend generalüberholt werden, und außerdem zieht ausgerechnet sie als Ordnungsfanatikerin in die chaotische WG ihrer besten Freundin. Vor allem Mitbewohner Ben nervt! Der ist nämlich nicht nur unglaublich arrogant, sondern auch ein elender Womanizer. Umso irritierter ist Lena, als ihr Herz beim Gedanken an ihn immer öfter auffällige Aussetzer hat …(Quelle: Bastei Lübbe)

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„Unendlich Wir“ von Amy Harmon

Bonnie Rae Shelbys Leben scheint ein wahr gewordener Traum: Sie ist eine der erfolgreichsten Popsängerinnen der Welt, hat Millionen von Fans, mehr Geld, als sie je ausgeben könnte … und sie will sterben. Finn Clyde ist ein Niemand. Das Einzige, was für ihn im Leben Sinn ergibt, ist Mathematik. Allerdings hat ihn das bisher noch nicht weit gebracht. Er will ganz neu anfangen, in Las Vegas, weit weg von den Schatten seiner Vergangenheit. Doch dann sieht er die junge Frau auf der Brücke in New York. Er weiß, dass sie springen wird. Und er muss eine Entscheidung treffen …                (Quelle: INK Egmont)

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Stellvertretend für die „Edelstein-Trilogie“:

„Rubinrot“ von Kerstin Gier

Manchmal ist es ein echtes Kreuz, in einer Familie zu leben, die jede Menge Geheimnisse hat. Der Überzeugung ist zumindest die 16jährige Gwendolyn. Bis sie sich eines Tages aus heiterem Himmel im London um die letzte Jahrhundertwende wiederfindet. Und ihr klar wird, dass ausgerechnet sie das allergrößte Geheimnis ihrer Familie ist. Was ihr dagegen nicht klar ist: Dass man sich zwischen den Zeiten möglichst nicht verlieben sollte. Denn das macht die Sache erst recht kompliziert! (Quelle: Arena)

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Welche Bücher würdet ihr gegen eine Leseflaute empfehlen?

Ich freue mich auf eure Kommentare! 🙂

Herzliche Grüße von Tina

cute  fox and  bird